ZENTRUM FÜR VERFOLGTE KÜNSTE
Die Stiftung unterstützte das Zentrum für verfolgte Künste bei mehreren bedeutenden Ausstellungen, die sich mit Erinnerungskultur, Pressefreiheit und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen.
So wurde der 30. Geburtstag von Reporter ohne Grenzen mit einer gut besuchten Fotoausstellung als berührende Bestandsaufnahme zur Pressefreiheit begangen. Die deutsche Sektion der Organisation, 1994 in Berlin gegründet und Teil des internationalen Netzwerks mit Sitz in Paris, hatte die konkrete Arbeit von Fotojournalistinnen und Fotojournalisten in Solingen in den Mittelpunkt gerückt.
Die Ausstellung - im Bild das Pressefoto - zeigte Positionen aus Ländern wie Myanmar, Belarus, Kolumbien, China, Ruanda und Ägypten. Unterstützt wurden auch die Ausstellungen „Die Moorsoldaten“, „Spuren in Stein - Jüdische Friedhöfe am Niederrhein - Ausstellung zum 100. Geburtstag des Fotografen Armin Alfermann“ und die Ausstellung „Solingen 93“. Diese erinnerte an den rechtsextremen Brandanschlag vom 29. Mai 1993 auf die Familie Genç und zeigte die gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen bis heute.
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